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Canon EOS1000D - digtale Spiegelreflexkamera




Technische Daten:

Auflösung: 10,1 Megapixel (3.888 x 2.592 Bildpunkte)
Bildsensor: CMOS-Chip mit 22,2 x 14,8 mm Kantenlänge (APS-C Format)
Pixelgröße: 5,7 x 5,7μm
Cropfaktor: 1,6fach
Farbtiefe: 24 Bit (16,7 Millionen Farben) im JPG-Format, 36 Bit im RAW-Format
Objektivanschluß: Canon EF/EF-S

Die Canon EOS1000D ist meine Hauptkamera. Mit ihr entstehen all meine langbelichteten Deepskyaufnahmen, aber auch die Stimmungsbilder, die ich während der Nächte an meinem jeweiligen Beobachtungsplatz schieße. Außerdem nutze ich die Kamera auch tagsüber, weshalb ich sie für höhere Rotempfindlichkeit auch noch nicht habe umbauen lassen. Sie ist also nicht astromodifiziert, wodurch tiefrote Emissionsnebel, wie z.B. der Californianebel oder IC434, der Emissionsnebel, der hinter dem berühmten Pferdekopf-Dunkelnebel liegt, nicht so gut einzufangen sind. Würde ich die Kamera aber astromodifizieren lassen - dazu wird der IR-Filter vor dem CMOS-Bildsensor ausgebaut - würden die Tagaufnahmen alle einen starken Rotstich bekommen.



Eine digitale Spiegelreflexkamera wie die EOS1000D hat außer der relativ starken Lichtempfindlichkeit und der Möglichkeit theoretisch unendlich lang belichten zu können, den großen Vorteil, dass man nicht auf eine vorgeschaltete Optik festgelegt ist, wie das z.B. bei den kleineren Kompaktkameras der Fall ist. Die Objektive lassen sich austauschen und es besteht auch die Möglichkeit, die Kamera ohne Objektiv direkt im Primärfokus eines Teleskops zu betreiben. Auf diese Weise entstehen auch die meisten Fotos, die ich hier auf meiner Webseite zeige. Mittels eines speziellen Adapters und eines Komakorrektors, der die "naturbedingte" Koma des Newtonhauptspiegels kompensieren soll, montiere ich die EOS direkt am Okuklarauszug meines 6" f/5 Newtons, der eine Brennweite von 762mm besitzt.



Aber auch mit verschiedenen Fotoobjektiven sammel ich Photonen aus dem Deep Sky, je nachdem, welche Brennweite für das Fotografieren eines Objekts notwendig ist.


Meine Fotoobjektive für die EOS:


Canon EF-S 18-55mm IS f/3,5-5,6

Das bislang von mir am häufigsten eingesetzte Objektiv ist das Kit-Zoomobjektiv, das meiner Kamera beim Kauf Ende 2008 beilag. Die Buchstaben "IS" stehen für den zuschaltbaren, integriertem Bildstabilisator.



















Sigma 28-105mm Aspherical IF f/3,8-5,6


















Die nachfolgenden Objektive besitzen als Kameraanschluß ein M42-Gewinde, wie es vor einigen Jahren mal ein herstellerübergreifender Standard war. Mittels eines M42-EOS-Adapters, kann man diese Objektive aber auch an den Canon-Kameras der EOS-Serie betreiben. Da diese alten Objektive auf dem Gebrauchtmarkt teilweise sehr günstig zu bekommen sind, stellen sie trotz des Verzichts auf den Autofokus, eine lohnende Alterantive zu den aktuellen Objektiven für die EOS dar.

Tair 3-Phs 300mm f/4,5 M42
















Auto Revuenon 50mm f/1,9 M42























Porst Tele 135mm f/2,8 auto D M42


















Porst Weitwinkel 35mm f/2,8 auto F M42



Jackar Super Fish Eye Objektivaufsatz